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Montag, 19.05.2008

Wanderreiten einfach gemacht

In der heutigen Zeit gewinnt GPS eine immer größere Rolle in allen Bereichen der Navigation. Auch Reiter können von GPS profitieren, Wanderreiter können sich in aller Ruhe die Umgebung und Landschaft anschauen, ohne ständiges, lästiges Wegesuchen mit Hilfe von Wanderkarten etc. Dank GPS kann sich der Wanderreiter auf das Wesentliche konzentrieren: auf das Reiten in freier Natur, er kann auch einmal abseits der üblichen Pfaden reiten, Neues entdecken, ohne befürchten zu müssen, den Heimweg nicht mehr zu finden. Ich habe es selbst schon ausprobiert und war absolut begeistert. Wer noch den "Abenteuerer" in sich spürt, sollte es auch versuchen.

Viel Spaß

Ron Täubert

DPM Presse- und Medienverlag GmbH

Donnerstag, 10.04.2008

Die richtige Ernährung

Pferde haben einen relativ kleinen Magen. Ihr Verdauungssystem ist darauf ausgerichtet ca. 16 Stunden am Tag Nahrung aufzunehmen. Große, energiereiche Futtermengen sind deshalb ungeeignet. Optimal sind viele kleine Futterrationen bei denen das Pferde viel kauen muß, also möglichst viel Raufutter. Dadurch wird das Kaubedürfnis des Pferdes befriedigt und es können Verhaltensstörungen wie Futterneid oder übersteigertes Verteidungsverhalten vermieden werden. Zuviel Raufutter sollte jedoch nicht gegeben werden, da sonst die Bakterienflora des Darmes beeinträchtigt werden kann, was zu Koliken führt. Jeder Pferdehalter sollte sich genau über die Fütterungsgewohnheiten und über die Art des Futters, das auf dem Pferdehof verabreicht wird, erkundigen. Das erspart dem Pferd und auch ihm viel Ärger und Kosten.

Viele Grüße

Ron Täubert DPM Presse- und Medienverlag GmbH

Dienstag, 18.03.2008

Das Mèrens-Pferd

Die von den französischen Pyrenaen stammende Pferde sind eine Rasse sehr alten Ursprungs. Mit ihrer Größe von ca. 150cm waren sie die idealen Arbeitstiere französischer Bergbauern. Sie besitzen einen leichten, edlen Kopf, einen starken Hals und einen kräftigen Rücken und Gliedmaße. Der Schweif und die Mähne sind üppig und oftmals gelockt. Das Gebirgspony verfügt über einen ausgeglichenen Charakter, ist sehr ausdauernd und zuverlässig. Aufgrund seiner körperlichen Stärke eignet es sich nicht nur als Kinderpony, auch Erwachsene finden in dem Mèrenspferd ein Freizeitpferd für Ritte in das Gelände oder gar zur Dressur. Es kann Lasten bis zu 250 kg tragen, ist wendig und kraftvoll.

Das schwarze Bergpferd wird nicht umsonst auch der schwarze Prinz der Pyrenäen genannt.

Ron Täubert

DPM Presse- und Medienverlag GmbH

Montag, 25.02.2008

Islandpferde

Ich bin schon seit langer Zeit ein begeisterter Freund der Islandpferde. Die Wikinger hatten sie vor über 1000 Jahren auf die Insel gebracht. Die harten Umweltbedingungen auf Island und die jahrhundertelange Reinzucht haben ein kräftiges, starkes und ausdauerndes Pferd aus ihm gemacht. Es beherrscht außer den Grundgangarten, Schritt, Trab und Galopp, noch die Gangarten des Urpferdes - Tölt und Paß. Trotz des kräftigen Körperbaus erscheint das Islandpferd nicht plump, sondern wirkt elegant und seine großen Augen flößen Vertrauen ein. Islandpferde werden ca. 130cm bis 145cm groß und besitzen ein dichtes, vor allem im Winter langes Fell, das sie optimal vor dem zum Teil unwirtlichen Wetter der Insel schützt. Sie können ein Alter von über 20 Jahren erreichen und somit zu einem langjährigen Freund werden.

Ron Täubert

DPM Presse- und Medienverlag GmbH

Samstag, 02.02.2008

Wildpferde auf Sardinien

Das Naturschutzgebiet Giara de Gesturi liegt auf einer Hochebene ca. 1 bis 2 Stunden von Cagliara entfernt. In diesem Naturschutzgebiet befinden sich zahlreiche größere Seen, an denen sich die dort lebenden Wildpferde wunderschön beobachten lassen. Wenn man Glück hat und sich möglichst ruhig verhält, kann man an die Pferde ziemlich nahe herankommen. Meistens passt ein Pferd auf und warnt dann die anderen, sobald es den Störenfried bemerkt.

Ein Besuch der Hochebene lohnt sich auf jeden Fall, für den relativ geringen Eintrittspreis bekommt man Informationsmaterial und eine Karte des gesamten Gebietes. Selbst im Sommer ist es dort einigermaßen kühl, also erträglich, um zu Fuß die Landschaft zu erkunden.

Mit freundlichen Grüßen

Ron Täubert

DPM Presse- und Medienverlag GmbH

Dienstag, 22.01.2008

Das Dartmoor Pony

Hallo zusammen,

heute möchte ich Euch das Dartmoor Pony vorstellen. Es ist eine sehr alte englische Ponyrasse (erste Erwähnung 1012). Sie lebten früher im Hochmoor im Südwesten Englands unter sehr kargen Bedingungen.

Sie besitzen einen kleinen Kopf mit wachen Augen und kleinen Ohren. Sie haben eine gute, schräge Schulter, eine gut bemuskelte Hinterhand und kräftige, harte Hufe. Aufgrund ihres freundlichen und gutmütigen Wesen sind sie die idealen Kinderponies.

Sie können bis ca. 127cm groß werden und werden auch heute noch hauptsächlich in Grossbritannien gezüchtet.

Fazit: wer ein Pony für Kinder sucht, ist mit dem Dartmoor Pony sehr gut bedient.

Ihr

Ron Täubert

DPM Presse- und Medienverlag GmbH

Sonntag, 20.01.2008

Der Appaloosa

Appaloosas stammen von spanischen Pferden ab, die im 18. Jahrhundert nach Nordamerika importiert wurden.  Sie sind sehr beliebte Freizeitpferde und werden oft zum Westernreiten eingesetzt. Sie besitzen einen quadratischen Körperbau, einen kleinen Kopf mit großen Augen. Schräge, muskulöse Schultern und einen kräftigen, kurzen Rücken. Diese Eigenschaften ermöglichen ihnen auf kurzen Strecken schnell und wendig zu sein, also perfekt für die Arbeit auf einer Ranch.

Aüßerlich fallen die Pferde durch ihr charakteristisches Farbfleckenmuster auf und erreichen ein Stockmaß zwischen 142cm und 165 cm.

Sie haben ein ruhiges, gelassenes Wesen und zeichnen sich durch Ausdauer, Menschenbezogenheit und Leistungswille aus.

Ihr Hauptzuchtgebiet ist die USA.

Montag, 14.01.2008

Der Pferdekauf

Für den Kauf eines neuen Pferdes sollte man sich ausreichend Zeit lassen. Man solllte sich genau überlegen für welchen Zwecks das Pferd genutzt werden soll. Als Freizeitpferd eignen sich fast alle Rassen. Hier sollte man allerdings schon im Vorfeld wissen, wie meistens geritten wird. Wer viel und gerne galoppiert, sollte sich keine schwere Rasse aussuchen, da diese eher ungeschickt sind. Wer nur zwei Schrittausritte die Woche macht ist mit einem Vollblüter nicht gut bedient, da dieser damit nicht ausgelastet wäre.

Ein zweiter wichtiger Punkt ist die Größe des Pferdes. Wer selbst klein ist, sollte sich kein Pferd mit einem Stockmaß von 170cm zulegen. Die Pflege des Tieres, das Aufsteigen etc. wären zu umständlich. Hingegen sollte sich ein großer Reiter mit 180cm und mehr ein großes Pferd zulegen. Diese kommen mit dem höhern Gewicht des Reiters besser klar.

Grüße

Ron Täubert

DPM Presse- und Medienverlag GmbH

Sonntag, 23.12.2007

Wildpferde

Echte Weildpferde gibt es heutzutage eigentlich gar nicht mehr. Die Restbestände, die es nocht gibt sind das Produkt geschichtlicher Entwicklungen und menschlicher Aktionen.

Ende des 19. Jahrhunderts wurden die letzten lebenden Wildpferde beschreiben, die nach ihrem Entdecker benannten Przewalski-Pferde. Sie gelten als Erinnerung an 60 Millionen Jahre Entwicklungsgeschichte, bevor der Mensch in das Leben der Pferde eingriff. Sie gelten als die Stammform der heutigen Hauspferde. Heute leben noch wenige Exemplare, streng geschützt in den Wüsten und Steppen Zentralasiens.

Przewalski-Pferde sind etwa 130cm groß, besitzen ein lehmfarbenes bis rotbraunes Fell und einen dunklen Aastrich. Der Kopf ist lang und schwer mit einer dicken Ramsnase. Sie erinnern mehr an Robustponies als an Pferde, wie wir sie gewöhnt sind.

Viele Grüße

Ron Täubert

DPM Presse- und Medienverlag GmbH

Dienstag, 18.12.2007

Das Shire-Horse

Mit einer Größe von  170cm bis 195cm gehört das Shire-Horse zu den größten und schwersten Pferderassen der Welt. Die ursprünglich aus dem mittelalterlichen Schlachtross "The Great Horse of England" hervorgegangene Pferderasse entstand durch Einkreuzung importierter flandrischer Pferde. Das Hauptzuchtgebiet lag in den mittelenglischen Grafschaften, den Midland Shires, daher auch der Name Shire-Horses. Shires sind meist schwarz oder braun und eines ihrer Hauptmerkmale sind die immer weißen, üppig behaarten Köten unter denen sich starke Hufe verbergen.

Das noch oft in der Landwirtschaft als Zugpferd verwendete Pferd wird auch sehr gerne als Kutschpferd eingesetzt. Seine kräftige Statur gepaart mit seinem ruhigen, gutmütigen Verhalten machen es ebenso zu einem idealen Reit- und Freizeitpferd.

Viele Grüße

Ron Täubert

DPM Presse- und Medienverlag GmbH